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22.09.2014 - 15:00 Uhr

> Vorlesetreff< - Stadtteilbibliothek Ronsdorf
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22.09.2014 - 15:00 Uhr

Lebend-Schmetterlingsausstellung im Glashaus
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22.09.2014 - 16:00 Uhr

>Vorlesetreff für Kinder< -Stadtteilbibliothek Uellendahl
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22.09.2014 - 17:00 Uhr

PC - Internet: >Tastschreiben in nur 4 Stunden<- Jugend Kult
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23.09.2014 - 11:00 Uhr

Aladin und die Wunderlampe- Müllers Marionettentheater
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Neuigkeiten

Solinger Lichternacht 2014


Am Samstag, 20. September findet die Solinger Lichternacht 2014 statt.


Neben Lichtinstallationen und Livemusik an verschiedenen Schauplätzen in der Innenstadt und am Südpark gibt es die Gelegenheit zum Late-Night-Shopping bis 22.00 Uhr.

Das reichhaltige Programm, verteilt auf verschiedene Veranstaltungsorte kann sich sehen lassen. Vom Internationalen Kultur- und Umweltfest mit Mitmach-Aktionen, im Bereich Fronhof/Alter Markt, bis  hin zu verschiedenen Künstlergruppen, welche ihre Arbeiten zum Thema Thema “Bewegung” vorstellen (Park und Umgebung). Kurz gesagt  – ein großer Teil der Innenstadt zeigt sich im besonderen Lichterglanz mit verschiedensten, sehneswerten Aktionen.


Ab 18.00 Uhr besteht eine Shuttlebusverbindung zwischen Graf-Wilhelm-Platz und dem Südpark. Der “Lichterbus fährt im 30-Minuten Takt.


Genauere Infos zum Fest und den verschiedenen Standorten und Aktionen finden Sie hier im Programm für die Solinger Lichternacht.

Aktuelle Infos auch auf: www.facebook.com/solingerlichternacht

 

Märchen- und Sagentage auf Schloss Burg an der Wupper


Zauberhaft geht es zu, wenn Erzählerinnen einladen, ihren Märchen von Wünschen, Träumen und Sehnsüchten der Menschen, von bekannten und auch weniger bekannten Helden und Heldinnen zu lauschen. Erzählt wird in gemütlicher Kulisse mit Kissen, Decken und allerlei märchenhafter Dekoration im Rittersaal, natürlich in alter Tradition, d.h. frei und ohne Buch. Märchen der Brüder Grimm gehören ebenso dazu, wie auch Sagen aus der Region und Märchen aus aller Welt. Die Erzählungen sind unterteilt in unterschiedliche Altersgruppen, so daß für jedes Alter etwas dabei ist.


In der Kemenate erzählt das Puppentheater 1001 mit dem Raben Roderich und dem Drachen Feuerfrey haarsträubende und witzige Geschichten über Freundschaft, Angst, Liebe und Mut.
Auch das hier viele Jahre ansässige Papiertheater gibt wieder ein Gastspiel und zeigt in der Kapelle „Der gestiefelte Kater“. Die Vorstellung ist für Kinder ab 3 Jahre und natürlich auch für Erwachsene ein großes Vergnügen.


Im Hof wartet das Drachenland mit 3 verschiedenen spannenden Mitmachspielen. Eine Buchdruckerei und Kinderschminken machen das Rahmenprogramm komplett. Lassen auch Sie sich verzaubern und verbringen mit Ihren Lieben einen märchenhaften Tag auf Schloss Burg!
Übrigens: Wer im Anschluss noch Lust auf ein wenig spanisches Feuer hat, der ist gerne eingeladen dem „Flamenco del Castillo“ beizuwohnen. Karten und weiter Infos unter: www.theater-solingen.de


Wann: 27. + 28. September 2014
Dauer: jeweils von 10.00 – 18.00 Uhr
Kosten: Erwachsene 6,00 €, Kinder 3,50 €, Familien 16,00 €


Ein Programm finden Sie unter: www.schlossburg.de

 

Kennenlernangebot: >Jugendkunstklub< – Kunstmuseum Solingen


Am kommenden Donnerstag, den 11.09.2014 lädt das Kunstmuseum Solingen Jugendliche ab 13 Jahren zum Jugendkunstklub ein. Im Museumsatelier können Kunstinteressierte junge Leute unter museumspädagogischer Anleitung verschiedene künstlerische Techniken erlernen: Leinwände bemalen, Skulpturenbau, Graffiti, Drucktechniken oder Videokunst sind einige der Themen, die dort im Fokus stehen.


Dauer: 16.00 – 17.30 Uhr.
Kosten: Der Eintritt ist an diesem Tag frei, damit Jugendliche das Angebot unverbindlich kennenlernen können.


Kunstmuseum Solingen gGmbH, Wuppertaler Str. 160, 42653 Solingen. www.kunstmuseum-solingen.de

 


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Vorgestellt

Second Screen: Mit dem Smartphone in die Castingshow?

Immer mehr Fernsehsendungen beziehen die Zuschauer direkt über interaktive Angebote ein. So auch die neue Castingshow “Rising Star”, bei der Zuschauer per App abstimmen können. Dieser Trend ist auch bei Jugendlichen beliebt, die neben dem Fernseher auch ein Smartphone oder Tablet als “Second Screen” nutzen. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Kind für diese Form des Marketings zu sensibilisieren.


Mobile internetfähige Geräte sind fast überall dabei, auch beim Fernsehen. Das machen sich auch immer mehr Programmverantwortliche zunutze, indem sie ihren Zuschauern gezielt ergänzende Dienste anbieten wie zusätzliche Informationen, Foren oder Abstimmungen. Damit wird der Zuschauer zur Jury und kann etwa bei der Castingshow “Rising Star” per App für seinen Favoriten abstimmen und damit in Echtzeit über den Ausgang der Sendung mitentscheiden. Falls die Zuschauer sich in der App mit einem Foto oder per Facebook registrieren, kann ihr Bild direkt auf einer LED-Wand im Studio erscheinen.

Interaktion als Marketingzweck

Gerade für Kinder und Jugendliche ist es reizvoll, sich über Smartphone oder Tablet mit anderen über das Fernsehprogramm auszutauschen und über Mitmachangebote das dieses mitzugestalten. Bei dieser neuen Entwicklung sind Eltern gefragt, darauf zu achten, was ihr Kind nutzt, und es zu einem kritischen Umgang anzuregen. Dabei können sie ins Gespräch bringen, dass es sinnvoll ist, sich auf ein Medium zu konzentrieren und dieses bewusst zu nutzen.

Am besten sprechen Eltern mit ihrem Kind über dieses Phänomen und machen ihm klar, dass es vor allem Marketingzwecken dient, um die Zuschauer an eine bestimmte Sendung oder gewisse Teilnehmer zu binden und dafür zu aktivieren. Dies wird besonders deutlich, wenn Zuschauer dazu animiert werden, ihr Foto hochzuladen, dass während der Sendung gezeigt wird. Viele Heranwachsende können es verlockend finden, ihr Bild im Fernsehen zu sehen. Allerdings können sie noch nicht unbedingt einschätzen, welche Folgen es haben kann, einem Millionenpublikum vorgeführt zu werden. Kritisch zu sehen ist auch, dass die begleitenden Chats oft nur mangelhaft moderiert und Nutzer sich dort meist selbst überlassen sind. Hierbei kann es schnell zu Streit oder Beleidigungen kommen.

Second Screen bei Jugendlichen immer beliebter

Laut JIM-Studie 2013 beschäftigt sich parallel zur Fernsehnutzung gut die Hälfte der befragten Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren häufig mit dem Handy oder Smartphone, ein Drittel nutzt häufig Computer, Laptop oder Tablet-PC vor dem Fernseher. Jeder zweite Fernsehzuschauer geht häufig gleichzeitig ins Internet. Die Zweitgeräte nutzen sie meist zur Kommunikation (Mädchen: 94 %, Jungen: 89 %). Ein Fünftel nutzt das Internet zumindest gelegentlich, um nach Informationen über die gerade gesehene Fernsehsendung zu suchen, weitere 28 Prozent nutzen diese Möglichkeit selten. Fernsehsendungen sind für jeden vierten Jugendlcihen zumindest gelegentlich Anlass für Kommunikation mit Dritten. Erweitert man die Sicht um die seltenen Nutzer, dann bieten Fernsehinhalte für mehr als die Hälfte Kommunikationsstoff.

Wir bieten Flyer zum Download und Wissenswertes zum kindgerechten Umgang mit Internet und TV und ein Extrathema zu Werbung.

Quelle: www.schauhin.info

 

Medienprojekt für junge Erwachsene mit Behinderung 2013


Im Zeitraum vom 06.September bis zum 07.Dezember 2013 nahm eine Jugendgruppe des Förderzentrums Arrenberg (Behindert – na und? e.V.) im Rahmen eines Medienprojekts bei verschiedenen Veranstaltungen mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten teil.
So besuchten die Jugendlichen unter anderem den Tag der offenen Tür
des WDR, informierten sich kurz vor der Wahl über die unterschiedlichen Wahlprogramme der Parteien und nahmen an einer Gegendemonstration zu einem Naziaufmarsch teil.


Den vollständigen Bericht finden Sie unter:

http://new.behindertnaund.de/praesentation.pdf

 

klick-tipps.net präsentiert Klick-Spezial: Kinderseiten für Surfanfänger


Mainz (15. April 2014) – Geschicklichkeitsspiele, knifflige Rätsel, viele Spielideen, Mal- und Bastelvorlagen, Geschichten zum Anhören und Lieder zum Mitsingen präsentiert der Empfehlungsdienst www.klick-tipps.net, ein medienpädagogisches Projekt der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS) und jugendschutz.net.


Aus den Rubriken „Spaß ohne Lesen”, „Spielerisch lernen”, „Vielerlei Spiele”, „Ganz viel Musik” und „Radio- und Hörspiele” finden sich unter www.klick-tipps.net/surfanfaenger insgesamt 15 Kinderseiten für Interneteinsteiger.


Bei den ersten Schritten im Netz sind die Begleitung der Eltern, das Einhalten von kurzen Medienzeiten sowie das Einrichten einer kindgeeigneten Startseite wie www.meine-startseite.de zu empfehlen.


Über klick-tipps.net:

klick-tipps.net – der Empfehlungsdienst für gute Kinderangebote – ist ein medienpädagogisches Projekt von jugendschutz.net und der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS). Es steht für Medienkompetenz, Jugendschutz und mehr Rücksicht auf Kinder im Internet. Medienexperten recherchieren nach fachlichen Kriterien attraktive Inhalte im Internet für Kinder bis zwölf Jahren und stellen sie auf www.klick-tipps.net vor. So lernen Kinder, Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen interessante Kinderangebote kennen. Das Redaktionsteam arbeitet dazu eng mit einer Kinderredaktion zusammen.

 


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c/o Behindert - na und? e. V.
Arrenberg´sche Höfe 4
42117 Wuppertal

Tel. 02 02 - 87 02 32 31


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