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Aktuelle Termine

03.09.2010 - 6:00 Uhr

400 Jahre Elberfeld - Pflaumenfest auf dem Neumarkt
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03.09.2010 - 10:00 Uhr

400 Jahre Elberfeld - Mittelaltermarkt auf dem Laurentiusplatz
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03.09.2010 - 10:00 Uhr

400 Jahre Elberfeld - Bürgermeile auf der Herzogstraße
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03.09.2010 - 14:30 Uhr

Schwimmen lernen für Kinder von 5- 8 Jahren GRUNDKURS
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03.09.2010 - 14:45 Uhr

Vorlesestunde in Cronenberg
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Neuigkeiten

Tag der OffenenTür in Wuppertaler Kindertageseinrichtungen

Von 14.00 bis 16.00 Uhr sind die Tageseinrichtungen dann für alle kleinen Wuppertaler im Alter von einem bis drei Jahren und für deren Eltern und Geschwister zu einem “Schnuppernachmittag” geöffnet.

Während die Kleinen die Einrichtungen erkunden und schon mal probe-spielen können, haben die Eltern Gelegenheit, sich Profil und Ausrichtung der Einrichtungen anzusehen, das Bildungsangebot kennen zu lernen, Fragen rund um den Kindergarten zu klären und den Tag möglicherweise schon für die Anmeldung ihres Kindes zu nutzen. Die Vergabe der Plätze für das nächste Kindergartenjahr, das am 1.August 2011 beginnt, startet schon im Herbst.

Die Eltern wurden im Vorfeld schriftlich zum “Schnuppernachmittag” eingeladen und haben eine Liste mit den Einrichtungen erhalten, die beim Tag der Offenen Tür mitmachen.

Eltern, die am 20. September keine Zeit haben, können natürlich auch einen anderen Besuchstermin mit den Leiterinnen der Tageseinrichtungen vereinbaren.

Der Stadtbetrieb Tageseinrichtungen für Kinder unterstützt die Eltern gerne bei der Suche nach einem geeigneten Betreuungsangebot. Die Mitarbeiterinnen des Beratungsservice stehen für eine persönliche Beratung montags, mittwochs und freitags von 8.00 – 12.30 Uhr oder nach Vereinbarung im Verwaltungsgebäude Neumarkt 10, Zimmer 427, sowie telefonisch unter: 02 02 – 563 – 22 79 und 563 – 27 08 zur Verfügung. Liste der teilnehmenden Tageseinrichtungen (PDF)

(Quelle: Stadt Wuppertal)

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Auf in die neue Spielzeit mit dem Theaterstück CHATROOM

wuppertaler-kinder.de präsentiert Kinder- und Jugendtheater WuppertalEin Stück für Jugendliche ab 14 Jahre bietet das Kinder-und Jugendtheater Wuppertal.

Vier Jugendliche treffen aufeinander in einem Chatroom. Die Regel: Keiner nennt seinen richtigen Namen, niemand verrät, auf welcher Schule er ist. Klar ist nur: Alle stammen aus derselben Stadt. Alle sind im selben Alter. Und alle fühlen sich nicht ernst genommen als Teenager.

Als Jim dazu kommt, wird aus einem harmlosen Spaß ein bitteres Wortgefecht, bei dem es am Ende um nicht weniger als Jims Leben geht…

CHATROOM ist spannend wie ein Thriller, zeigt aber auch die Probleme einer Generation, für die es selbstverständlich geworden ist, immer online zu sein.

CHATROOM feiert  am Freitag, den 10.09.2010 seine Premiere und ist bis Ende September im Programm des Kinder- und Jugendtheaters Wuppertal. Im Jahr 2011 ist es im Februar auf Tournee im Umland .

Informationen und Kartenbestellung: www.kinder-jugendtheater.de






Vier Jugendliche treffen aufeinander in einem Chat­room. Die Regel: Keiner nennt seinen richtigen Namen, niemand verrät, auf welcher Schule er ist. Klar ist nur: Alle stammen aus derselben Stadt. Alle sind im selben Alter. Und alle fühlen sich nicht ernst genommen als Teenager.
Als Jim dazu kommt, wird aus einem harmlosen Spaß ein bitteres Wortgefecht, bei dem es am Ende um nicht weniger als Jims Leben geht…

Chatroom ist spannend wie ein Thriller, zeigt aber auch die Probleme einer Generation, für die es selbstverständlich geworden ist, immer online zu sein.





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Elterliche Sorge: Schon vor der Reform mehr Rechte für ledige Väter

Bei der elterlichen Sorge hat sich die Rechtslage geändert. Ledige Väter haben heute mehr Rechte als vor einem Monat. Bisher hatten Väter nichtehelicher Kinder keine Möglichkeit, das gemeinsame Sorgerecht gegen den Willen der Mutter zu bekommen. Die Zustimmungsverweigerung der Mutter konnte nicht einmal gerichtlich überprüft werden – das haben der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und das Bundesverfassungsgericht beanstandet.


Ab sofort können betroffene Väter eine gerichtliche Entscheidung beantragen, wenn dem gemeinsamen Sorgerecht die Zustimmungsverweigerung der Mutter entgegensteht. Vorläufige Anordnungen des Bundesverfassungsgerichts schaffen neue Rechtsschutzmöglichkeiten. Betroffene Väter müssen nicht auf die gesetzliche Neuregelung warten. Das Bundesjustizministerium arbeitet an einer gesetzlichen Neukonzeption, die immer dann zum gemeinsamen Sorgerecht führt, wenn das Kindeswohl nicht entgegensteht. Die intensiven Gespräche mit Rechts- und Familienpolitikern der Regierungskoalition werden zügig fortgesetzt. Die diskutierten Modelle und Überlegungen müssen jetzt so zusammengeführt werden, dass dem Wohl der betroffenen Kinder optimal Rechnung getragen wird.


Die Antworten auf die häufigsten Fragen zum gemeinsamen Sorgerecht, zu der geplanten Neuregelung und den vorläufigen Anordnungen des Bundesverfassungsgerichts finden Sie unter www.bmj.de/sorge-umgangsrecht (Quelle:BMJ vom 19.08.10).

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Vorgestellt

Stadt Wuppertal: Ausbau des U-3-Angebots fehlen zugesagte Mittel

Das Betreuungsangebotes für Kinder unter drei Jahren auszuweiten, stellt die einzelnen Träger vor neue Herausforderungen. Dies gilt für die pädagogische Arbeit wie für die Ausstattung der Einrichtungen. Die Stadt Wuppertal hofft derweil auf die Weitergabe zugesagter Mittel für den Ausbau des U-3-Angebots.


Um pädagogische Konzeptionen umsetzen zu können, sind in vielen Fällen teilweise gravierende räumliche Veränderungen erforderlich. Auch Spielmaterial muss angepasst werden. Mit Hilfe von Bundesmitteln werden zum Beispiel Um- und Ausbauten vorgenommen oder Wickelkommoden und altersentsprechendes Spielzeug besorgt.


Die verschiedenen Träger stellten bisher Anträge mit einem Gesamtvolumen von rund 6,2 Millionen Euro für Umbaumaßnahmen und Ausstattungen. Bewilligt wurden vom Land NRW bis heute etwa 2,2 Millionen Euro. Davon entfallen in Wuppertal zur Zeit 86 Prozent auf Maßnahmen Freier Träger und 14 Prozent auf städtische Maßnahmen.


Diese notwendigen Maßnahmen umzusetzen, bedeutet für viele Träger von Tageseinrichtungen momentan eine große Belastung. Zum aufwändigen Antragsverfahren zur Bewilligung der Fördermittel kommt seit kurzem auch noch die Sorge hinzu, dass eben jene Fördermittel nicht mehr im benötigten Umfang vom Land zur Verfügung gestellt werden könnten.


Die Zusage des Landes, schon vor Eingang des Bewilligungsbescheides mit den Maßnahmen beginnen zu können, wurde kurzfristig zurückgenommen und eine Kontingentierung der noch zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel angekündigt. Etliche Träger haben im Vertrauen auf die bestehende Regelung bereits Kinder unter drei Jahren aufgenommen und die entsprechenden Verträge abgeschlossen …mehr unter: www.wuppertal.de (Quelle: Stadt Wuppertal 24.08.10)

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SkF: Hoher Besuch bei der Stadtranderholung

Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn zeigte sich bei seinem Besuch in der Stadtranderholung, die der Mutter-Kind-Treff des SkF Wuppertal e.V. vom 16. bis 20. August 2010 veranstaltete, begeistert. Mit 20 Litern Speiseeis im Gepäck überzeugte er sich persönlich von der großartigen integrativen und multikulturellen Arbeit der Mitarbeiterinnen und schmiedete Pläne für die Zukunft.


Viele Mütter können sich einen Urlaub finanziell nicht leisten und Erholung bleibt für sie wegen der besonderen Belastungssituationen oftmals ein Fremdwort. Deshalb organisiert der Mutter-Kind-Treff des SkF Wuppertal e.V. (Fachbereich Dienste für Familien) seit nunmehr 23 Jahren eine Stadtranderholung, die mit dem Schwerpunkt auf die Erholung für Mütter ein Alleinstellungsmerkmal beinhaltet. „Für gewöhnlich sind es nämlich Kinder oder Senioren, für die eine solche Freizeit organisiert wird“, sagt Theodora Reiners, Dipl.-Sozialarbeiterin und Verantwortliche im Mutter-Kind-Treff des SkF. „Wir möchten aber gerade den Frauen etwas Gutes tun, die vom Leben oft nicht verwöhnt werden.“ Deshalb gibt es auch immer ein besonderes Highlight. In diesem Jahr gehört dazu u. a. der Tanzworkshop des Künstlers Milton Camilo.


Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn hat sich bei seinem Besuch am 17. August selbst von dem großen Bedarf der Ferienfreizeit überzeugen können. Mit viel Hallo hießen Kinder und Mütter ihn und natürlich auch seine Eisspende im Pfarrzentrum St. Maria Hilf am Dönberg willkommen. Die Stimmung bei der Stadtranderholung war – trotz Dauerregens an diesem Tag – so fröhlich und gut, dass die ernsten Themen gar nicht richtig angesprochen werden wollten. Deshalb, so Kühn, wolle er den Mutter-Kind-Treff zeitnah erneut besuchen. Auch für die Bilder, die die Kinder während der Freizeit zum Thema „Wuppertal“ gemalt haben und die Werke aus dem Kreativworkshop der Mütter, hatte er eine schöne Idee: An einer Ausstellung im Verwaltungsgebäude Elberfeld würden sich sicher alle Wuppertaler erfreuen.


Kontakt:

Sozialdienst kath. Frauen Wuppertal e.V.

Dienste für Familien (DFF) Mutter-Kind-Treff

Ansprechpartnerinnen: Theodora Reiners, Ursula Lüttge, Hiltrud Bernhardt-Isken

Tel: (0202) 429974-11/-12

E-Mail: mkt@skf-wuppertal.de

Web: www.skf-wuppertal.de

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Der Bergische Bildungsbund – Erfolg durch freiwilligen Einsatz

Der Bergische Bildungsbund wurde 1997 auf Initiative von Eltern und Schülern gegründet. Ziel des gemeinnützigen Vereins ist die Förderung von Schülern und Elternarbeit, besonders die Hilfe für Kinder mit Migrationshintergrund. So bietet der Bildungsbund Hausaufgabenhilfe und Nachhilfe, aber auch Lesestunden, Türkischunterricht, einen Mathe-Club, Integrationskurse, Elternseminare und gemeinsame Aktivitäten an.

Besonders stolz sind die Organisatoren, das von den elf betreuten Schülern, die gerade die vierte Klasse absolviert haben, zehn eine Empfehlung für Gymnasium oder Realschule erhalten haben. Insgesamt kommen rund 100 Kinder verschiedenster Nationen regelmäßig in die Einrichtung an der Bundesallee 233. Dort werden sie von zehn Ehrenamtlern und zehn Honorarkräften betreut. Drei feste Mitarbeiter beraten Eltern und Schüler und kümmern sich um die Verwaltung. Der 150 Mitglieder starke Verein wird von sieben Vorstandsmitgliedern geleitet (Quelle: WZ, 17.08.10). Weitere Informationen unter: www.bbb-ev.eu

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