Aktuelle Termine

22.10.2014 - 14:00 Uhr

Eltern-Kind Turnen - Nachbarschaftsheim Wuppertal
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22.10.2014 - 15:30 Uhr

Peterchens Mondfahrt-Sternwarte Neanderhöhe Hochdahl e.V.
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22.10.2014 - 16:00 Uhr

Schneewitchen und die sieben Zwerge- Müllers Marionettentheater
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22.10.2014 - 16:30 Uhr

>Die Olchis< - DIE BÖRSE
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22.10.2014 - 18:00 Uhr

TSCHICK - Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater e.V.
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Neuigkeiten

Aufgepasst… …liebe Grundschüler und Eltern!


Am Samstag, den 08.11.14 lädt die Abteilung Kinder –und Jugendsport des SV Bayer Wuppertal erstmalig zu einem Spieleevent in die Bayersporthalle ein.

Wir richten an diesem Tag das einzigartige für Grundschüler und Eltern in gemischten Teams aus.


Seid dabei, wenn spannende Disziplinen wie Sumpfüberquerung oder Formel 1 im fairen Wettkampf ausgetragen werden.

Für das leibliche Wohl sorgen Grillwürstchen.

Meldet euch an und erlebt mit uns gemeinsam sportlich ´mal etwas ganz anderes


Samstag, 08.11.2014, 11.00 – 14.00Uhr

Bayer Sporthalle, Bayer Sportpark


Fragen und Anmeldung bei:
Philipp Kasperek 02 02 – 74 92 126 oder philipp.kasperek@sv-bayer.de

 

Geocaching im Reich der Pilze


Naturkundliches Geocaching an der Natur-Schule Grund

Die Natur-Schule Grund bietet seit einigen Tagen einen neuen „Geocache“ zum Thema „Pilze“ an. Welche Technik dafür benötigt wird, worauf eine Umweltbildungsstation beim Geocaching besonders achtet und den fachlichen Hintergrund zum Themen-Cache stellt Jörg Liesendahl, Pädagogischer Leiter der Natur-Schule, in einem NaturTreff am Freitag, dem 24. Oktober 2014, um 15:00 Uhr vor. Die Teilnahme kostet je Person 6,00 Euro. Um Anmeldung wird gebeten.


Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es telefonisch unter 0 21 91 – 84 07 34, per Mail unter info@natur-schule-grund.de oder über den online-Terminkalender auf www.natur-schule-grund.de.


Natur – Schule – Grund, Grunder Schulweg 13, 42855 Remscheid

 

Filmpremiere: “Selbst ist der Mensch” – Eine Filmreihe über Selbstbestimmung bei Menschen mit Behinderung


Alle Menschen haben das Recht auf freie Selbstbestimmung in ihrem Leben. Viele überlegen sich meist schon mit 18 Jahren, wohin sie ziehen wollen und mit wem und wie sie zusammenleben möchten. Dieses gilt auch für junge Menschen mit Behinderung. Für die meisten Menschen mit Behinderung stellt der Auszug aus dem Elternhaus besondere Herausforderungen dar: die Notwenigkeit besonderer Betreuungsformen, das Finden und Finanzieren der jeweiligen Wohnform, die Barrierefreiheit in den Wohnungen, die Loslösung und Verselbstständigung gegenüber dem Elternhaus, die Entwicklung von Liebesbeziehungen und Sexualität.


In den Filmen wird das Alltagsleben von Menschen mit Behinderung in verschiedenen Wohnformen porträtiert, da die verschiedenen Wohn- und Betreuungsformen eine starke Bedeutung für ihr Leben haben: Das Leben im Elternhaus, ambulant betreutes Wohnen, Leben in Wohngemeinschaften, stationär betreutes Wohnen im Wohnheim oder völlig selbstständiges Wohnen ganz alleine. Dabei liegt der Fokus der Filme auf der Selbstständigkeit und Selbstbestimmung. Außerdem werden Unterschiede abhängig von der Behinderungsform (geistige oder körperliche Einschränkungen) und ihrer Stärke und der damit verbundenen Unterstützungsnotwendigkeit wie Schwierigkeiten und Ängste bei der Verselbstständigung thematisiert.


Inhaltlich geht es in den Filmen um die Aspekte: Wie erleben und wie wichtig ist für junge Menschen mit Behinderung Selbstständigkeit und Selbstbestimmung? Wie ist das Alltagsleben in Abhängigkeit zu der jeweiligen Wohnform (Freizeitgestaltung, Schule, Arbeit, Freunde, Liebe/ Sexualität)? Wodurch wird die Selbstständigkeit unterstützt oder eingeschränkt, welche Autonomiekonflikte gibt es hierzu mit betreuenden Eltern, professionellen Betreuern o. ä.? Wie können junge Menschen mit und ohne Behinderung gemeinschaftlich und gleichberechtigt in dieser Gesellschaft glücklich zusammen leben? Was sind die Vorteile von Inklusion für beide Teile und wo findet Ausgrenzung statt?


Die Filme sollen die Möglichkeiten und Probleme für die Selbstbestimmung bei Menschen mit Behinderung in unterschiedlichen Lebens- und Wohnformen reflektieren: für sie selbst, für ihre Eltern, ihre Betreuer und alle, die sich für ein möglichst selbstbestimmtes, glückliches Leben aller einsetzen.


Premiere: 22.10.2014 um 18.00 Uhr
Kosten: Eintritt frei
anschließend mit Publikumsdiskussion


weiter Infos: www.medienprojekt-wuppertal.de

 


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Vorgestellt

Second Screen: Mit dem Smartphone in die Castingshow?

Immer mehr Fernsehsendungen beziehen die Zuschauer direkt über interaktive Angebote ein. So auch die neue Castingshow “Rising Star”, bei der Zuschauer per App abstimmen können. Dieser Trend ist auch bei Jugendlichen beliebt, die neben dem Fernseher auch ein Smartphone oder Tablet als “Second Screen” nutzen. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Kind für diese Form des Marketings zu sensibilisieren.


Mobile internetfähige Geräte sind fast überall dabei, auch beim Fernsehen. Das machen sich auch immer mehr Programmverantwortliche zunutze, indem sie ihren Zuschauern gezielt ergänzende Dienste anbieten wie zusätzliche Informationen, Foren oder Abstimmungen. Damit wird der Zuschauer zur Jury und kann etwa bei der Castingshow “Rising Star” per App für seinen Favoriten abstimmen und damit in Echtzeit über den Ausgang der Sendung mitentscheiden. Falls die Zuschauer sich in der App mit einem Foto oder per Facebook registrieren, kann ihr Bild direkt auf einer LED-Wand im Studio erscheinen.

Interaktion als Marketingzweck

Gerade für Kinder und Jugendliche ist es reizvoll, sich über Smartphone oder Tablet mit anderen über das Fernsehprogramm auszutauschen und über Mitmachangebote das dieses mitzugestalten. Bei dieser neuen Entwicklung sind Eltern gefragt, darauf zu achten, was ihr Kind nutzt, und es zu einem kritischen Umgang anzuregen. Dabei können sie ins Gespräch bringen, dass es sinnvoll ist, sich auf ein Medium zu konzentrieren und dieses bewusst zu nutzen.

Am besten sprechen Eltern mit ihrem Kind über dieses Phänomen und machen ihm klar, dass es vor allem Marketingzwecken dient, um die Zuschauer an eine bestimmte Sendung oder gewisse Teilnehmer zu binden und dafür zu aktivieren. Dies wird besonders deutlich, wenn Zuschauer dazu animiert werden, ihr Foto hochzuladen, dass während der Sendung gezeigt wird. Viele Heranwachsende können es verlockend finden, ihr Bild im Fernsehen zu sehen. Allerdings können sie noch nicht unbedingt einschätzen, welche Folgen es haben kann, einem Millionenpublikum vorgeführt zu werden. Kritisch zu sehen ist auch, dass die begleitenden Chats oft nur mangelhaft moderiert und Nutzer sich dort meist selbst überlassen sind. Hierbei kann es schnell zu Streit oder Beleidigungen kommen.

Second Screen bei Jugendlichen immer beliebter

Laut JIM-Studie 2013 beschäftigt sich parallel zur Fernsehnutzung gut die Hälfte der befragten Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren häufig mit dem Handy oder Smartphone, ein Drittel nutzt häufig Computer, Laptop oder Tablet-PC vor dem Fernseher. Jeder zweite Fernsehzuschauer geht häufig gleichzeitig ins Internet. Die Zweitgeräte nutzen sie meist zur Kommunikation (Mädchen: 94 %, Jungen: 89 %). Ein Fünftel nutzt das Internet zumindest gelegentlich, um nach Informationen über die gerade gesehene Fernsehsendung zu suchen, weitere 28 Prozent nutzen diese Möglichkeit selten. Fernsehsendungen sind für jeden vierten Jugendlcihen zumindest gelegentlich Anlass für Kommunikation mit Dritten. Erweitert man die Sicht um die seltenen Nutzer, dann bieten Fernsehinhalte für mehr als die Hälfte Kommunikationsstoff.

Wir bieten Flyer zum Download und Wissenswertes zum kindgerechten Umgang mit Internet und TV und ein Extrathema zu Werbung.

Quelle: www.schauhin.info

 

Medienprojekt für junge Erwachsene mit Behinderung 2013


Im Zeitraum vom 06.September bis zum 07.Dezember 2013 nahm eine Jugendgruppe des Förderzentrums Arrenberg (Behindert – na und? e.V.) im Rahmen eines Medienprojekts bei verschiedenen Veranstaltungen mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten teil.
So besuchten die Jugendlichen unter anderem den Tag der offenen Tür
des WDR, informierten sich kurz vor der Wahl über die unterschiedlichen Wahlprogramme der Parteien und nahmen an einer Gegendemonstration zu einem Naziaufmarsch teil.


Den vollständigen Bericht finden Sie unter:

http://new.behindertnaund.de/praesentation.pdf

 

klick-tipps.net präsentiert Klick-Spezial: Kinderseiten für Surfanfänger


Mainz (15. April 2014) – Geschicklichkeitsspiele, knifflige Rätsel, viele Spielideen, Mal- und Bastelvorlagen, Geschichten zum Anhören und Lieder zum Mitsingen präsentiert der Empfehlungsdienst www.klick-tipps.net, ein medienpädagogisches Projekt der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS) und jugendschutz.net.


Aus den Rubriken „Spaß ohne Lesen”, „Spielerisch lernen”, „Vielerlei Spiele”, „Ganz viel Musik” und „Radio- und Hörspiele” finden sich unter www.klick-tipps.net/surfanfaenger insgesamt 15 Kinderseiten für Interneteinsteiger.


Bei den ersten Schritten im Netz sind die Begleitung der Eltern, das Einhalten von kurzen Medienzeiten sowie das Einrichten einer kindgeeigneten Startseite wie www.meine-startseite.de zu empfehlen.


Über klick-tipps.net:

klick-tipps.net – der Empfehlungsdienst für gute Kinderangebote – ist ein medienpädagogisches Projekt von jugendschutz.net und der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS). Es steht für Medienkompetenz, Jugendschutz und mehr Rücksicht auf Kinder im Internet. Medienexperten recherchieren nach fachlichen Kriterien attraktive Inhalte im Internet für Kinder bis zwölf Jahren und stellen sie auf www.klick-tipps.net vor. So lernen Kinder, Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen interessante Kinderangebote kennen. Das Redaktionsteam arbeitet dazu eng mit einer Kinderredaktion zusammen.

 


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c/o Behindert - na und? e. V.
Arrenberg´sche Höfe 4
42117 Wuppertal

Tel. 02 02 - 87 02 32 31


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