Aktuelle Termine

02.10.2014 - 20:00 Uhr

Milliarden Sonnen - eine Reise durch die Galaxis - Sternwarte Neanderhöhe Hochdahl e.V.
»weiterlesen

03.10.2014 - 9:00 Uhr

Die deutsch/türkische Spielgruppe >Griffbereit< - Nachbarschaftsheim Wuppertal
»weiterlesen

03.10.2014 - 10:00 Uhr

Kindersachenflohmarkt im Pfarrsaal St. Antonius
»weiterlesen

03.10.2014 - 10:00 Uhr

>Apfelfest für Groß und Klein< - Zeittunnel Wülfrath
»weiterlesen

03.10.2014 - 10:30 Uhr

Die deutsch/türkische Spielgruppe >Griffbereit< - Nachbarschaftsheim Wuppertal
»weiterlesen

Weitere Termine



Anzeige




Neuigkeiten

Schnipselkino im Haus der Jugend in Barmen

„Lieselotte ist krank“ ein Bilderbuch von Alexander Steffensmeier

Ein Stück für Kinder ab 4 Jahren.


Auch Kühe haben Schluckbeschwerden! Schon morgens beim Melken fühlt sich Lieselotte schlapp und müde. Ganz wackelig steht sie auf ihren vier Beinen, mag nicht fressen und möchte sich nur im Stroh verkriechen. Klarer Fall für die Bäuerin: Lieselotte hat sich erkältet! Jetzt sind Wadenwickel, Kräutertee und Fieberthermometer angesagt, das ganze Programm. Ob es Lieselotte bald besser geht?


Datum: 12.10.2014, 11.00 Uhr

Dauer: ca. 40 Minuten

Kosten: Erwachsene 5,00 Euro, Kinder 3,00 Euro + VVK-Gebühr

Familienkarte 10,00 Euro (2 Erwachsene + max. 3 Kinder bis 12 Jahre)

Tickets über www.hdj.liveclubbarmen.de


Haus der Jugend Barmen, LCB | Live Club Barmen, Geschwister-Scholl-Platz 4-6, 42269 Wuppertal

 

Herbstfest: “Flower Power – Blumenpracht” im Treffpunkt für Alleinerziehende Barmen


Back to the 70th ist das Motto des diesjährigen Herbstfestes am 12. 10.2014, im Treffpunkt für Alleinerziehende, in der Münzstraße 31, in Wuppertal Barmen. Wer wissen möchte wie es in den 70’er Jahren war, was angesagte Rezepte und Mode waren und welche Musik man damals hörte, der ist herzlich eingeladen uns zu besuchen und mit uns zu feiern. Wir werden viele Leckereien auftischen und wer möchte, kann sich Bänder fürs Haar oder Blumenketten basteln. Für die Kinder ist die Holzwerkstatt wieder geöffnet und ein spannendes Wett-Sackhüpfen fordert in jedem großen und kleinen Kind den Ehrgeiz heraus. Ab 17.00 Uhr ist das große Highlight des Tages, dann ist die Diskokugel gefordert und wir machen den Treffpunkt zu einem 70’er Jahre Club.


Schmeißt euch in Schale oder kommt normal gekleidet und genießt mit uns diesen Tag zurück in den 70’er Jahren.


Termin: Sonntag, den 12.10.2014 von 15:00 – 18:00 Uhr


Informationen & Kontakt:

Sozialdienst kath. Frauen e. V. Wuppertal, Dienste für Familien (DFF)

Treffpunkt für Alleinerziehende, Münzstr. 31, 42281 Wuppertal

www.treffmuenzstrasse.de

 

Andreas Blaschke spielt „Wie Findus zu Pettersson kam“ – Schloss Burg an der Wupper


Der Kölner Puppenspieler hat der Kinderbuchgeschichte >Wie Findus zu Pettersson kam< eine neue Seele gegeben und gastiert auf Schloss Burg.

Am 11.10.2014 um 14.00 und 16.00 Uhr und am 12.10.2014 um 11.00 und 14.00 und 16.00 Uhr.


Das Puppenspiel ist für  ab 4 Jahren geeignet.

Dauer: 80 Minuten, inklusive Pause
Kosten: 9,00 € Vorverkauf (print@home)
oder 10,00 €  an der Tageskasse
Karten gibt es im Vorverkauf  über www.bonnticket.de

www.koelnticket.de www.westticket.de


Pettersson, das ist jener alte Mann mit der dicken Knubbelnase und dem großen Schlapphut, den
der Schwede Sven Nordqvist erfunden hat. Liebevoll und schusselig zugleich lebt sich der alte
Pettersson durch das Stück “Wie Findus zu Pettersson kam” von 2002, das Andreas Blaschke
aufführt.


Pettersson ist ein etwas schrulliger alter Mann, der allein in einem knuffeligen Häuschen am Rand
eines schwedischen Dorfs wohnt. Man sagt, er sei ein bisschen verrückt. Aber er ist ein verlässlicher
Partner und immer zur Stelle, wenn Findus wieder einmal Hilfe braucht. Am liebsten baut er
ungewöhnliche Sachen. Findus ist ein junger, immer zu Streichen aufgelegter Kater. Pettersson nennt
ihn so, weil er ihn in einer Schachtel mit dem Aufdruck “Findus grüne Erbsen” (Findus ist der Name
eines großen schwedischen Lebensmittelkonzerns) bekam. Findus ist quirlig und ungeduldig, überall
und nirgends. Die beiden gehen durch dick und dünn und alles könnte so schön sein, wenn nicht da
noch die Mucklas wären. Das sind kleine Wesen, die versteckt im Haus wohnen und alle möglichen
Gegenstände verschwinden lassen. Und – sie sie haben eine recht komische Art zu sprechen.
Sozialkritisch betrachtet berührt “Pettersson und Findus” das heute mehr denn je aktuelle Thema im
Umgang mit alten, einsamen Menschen. Und dies, ohne die naive Lebensfreude der bunten
Kinderwelt zu verlieren. Es hilft nicht, darüber zu lesen –man muss es einfach sehen. Und natürlich
hören. Mehr wird nicht verraten.


Schloss Burg an der Wupper, Schlossplatz 2, 42659 Solingen, www.schlossburg.de

 


» weitere Meldungen

Vorgestellt

Second Screen: Mit dem Smartphone in die Castingshow?

Immer mehr Fernsehsendungen beziehen die Zuschauer direkt über interaktive Angebote ein. So auch die neue Castingshow “Rising Star”, bei der Zuschauer per App abstimmen können. Dieser Trend ist auch bei Jugendlichen beliebt, die neben dem Fernseher auch ein Smartphone oder Tablet als “Second Screen” nutzen. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Kind für diese Form des Marketings zu sensibilisieren.


Mobile internetfähige Geräte sind fast überall dabei, auch beim Fernsehen. Das machen sich auch immer mehr Programmverantwortliche zunutze, indem sie ihren Zuschauern gezielt ergänzende Dienste anbieten wie zusätzliche Informationen, Foren oder Abstimmungen. Damit wird der Zuschauer zur Jury und kann etwa bei der Castingshow “Rising Star” per App für seinen Favoriten abstimmen und damit in Echtzeit über den Ausgang der Sendung mitentscheiden. Falls die Zuschauer sich in der App mit einem Foto oder per Facebook registrieren, kann ihr Bild direkt auf einer LED-Wand im Studio erscheinen.

Interaktion als Marketingzweck

Gerade für Kinder und Jugendliche ist es reizvoll, sich über Smartphone oder Tablet mit anderen über das Fernsehprogramm auszutauschen und über Mitmachangebote das dieses mitzugestalten. Bei dieser neuen Entwicklung sind Eltern gefragt, darauf zu achten, was ihr Kind nutzt, und es zu einem kritischen Umgang anzuregen. Dabei können sie ins Gespräch bringen, dass es sinnvoll ist, sich auf ein Medium zu konzentrieren und dieses bewusst zu nutzen.

Am besten sprechen Eltern mit ihrem Kind über dieses Phänomen und machen ihm klar, dass es vor allem Marketingzwecken dient, um die Zuschauer an eine bestimmte Sendung oder gewisse Teilnehmer zu binden und dafür zu aktivieren. Dies wird besonders deutlich, wenn Zuschauer dazu animiert werden, ihr Foto hochzuladen, dass während der Sendung gezeigt wird. Viele Heranwachsende können es verlockend finden, ihr Bild im Fernsehen zu sehen. Allerdings können sie noch nicht unbedingt einschätzen, welche Folgen es haben kann, einem Millionenpublikum vorgeführt zu werden. Kritisch zu sehen ist auch, dass die begleitenden Chats oft nur mangelhaft moderiert und Nutzer sich dort meist selbst überlassen sind. Hierbei kann es schnell zu Streit oder Beleidigungen kommen.

Second Screen bei Jugendlichen immer beliebter

Laut JIM-Studie 2013 beschäftigt sich parallel zur Fernsehnutzung gut die Hälfte der befragten Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren häufig mit dem Handy oder Smartphone, ein Drittel nutzt häufig Computer, Laptop oder Tablet-PC vor dem Fernseher. Jeder zweite Fernsehzuschauer geht häufig gleichzeitig ins Internet. Die Zweitgeräte nutzen sie meist zur Kommunikation (Mädchen: 94 %, Jungen: 89 %). Ein Fünftel nutzt das Internet zumindest gelegentlich, um nach Informationen über die gerade gesehene Fernsehsendung zu suchen, weitere 28 Prozent nutzen diese Möglichkeit selten. Fernsehsendungen sind für jeden vierten Jugendlcihen zumindest gelegentlich Anlass für Kommunikation mit Dritten. Erweitert man die Sicht um die seltenen Nutzer, dann bieten Fernsehinhalte für mehr als die Hälfte Kommunikationsstoff.

Wir bieten Flyer zum Download und Wissenswertes zum kindgerechten Umgang mit Internet und TV und ein Extrathema zu Werbung.

Quelle: www.schauhin.info

 

Medienprojekt für junge Erwachsene mit Behinderung 2013


Im Zeitraum vom 06.September bis zum 07.Dezember 2013 nahm eine Jugendgruppe des Förderzentrums Arrenberg (Behindert – na und? e.V.) im Rahmen eines Medienprojekts bei verschiedenen Veranstaltungen mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten teil.
So besuchten die Jugendlichen unter anderem den Tag der offenen Tür
des WDR, informierten sich kurz vor der Wahl über die unterschiedlichen Wahlprogramme der Parteien und nahmen an einer Gegendemonstration zu einem Naziaufmarsch teil.


Den vollständigen Bericht finden Sie unter:

http://new.behindertnaund.de/praesentation.pdf

 

klick-tipps.net präsentiert Klick-Spezial: Kinderseiten für Surfanfänger


Mainz (15. April 2014) – Geschicklichkeitsspiele, knifflige Rätsel, viele Spielideen, Mal- und Bastelvorlagen, Geschichten zum Anhören und Lieder zum Mitsingen präsentiert der Empfehlungsdienst www.klick-tipps.net, ein medienpädagogisches Projekt der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS) und jugendschutz.net.


Aus den Rubriken „Spaß ohne Lesen”, „Spielerisch lernen”, „Vielerlei Spiele”, „Ganz viel Musik” und „Radio- und Hörspiele” finden sich unter www.klick-tipps.net/surfanfaenger insgesamt 15 Kinderseiten für Interneteinsteiger.


Bei den ersten Schritten im Netz sind die Begleitung der Eltern, das Einhalten von kurzen Medienzeiten sowie das Einrichten einer kindgeeigneten Startseite wie www.meine-startseite.de zu empfehlen.


Über klick-tipps.net:

klick-tipps.net – der Empfehlungsdienst für gute Kinderangebote – ist ein medienpädagogisches Projekt von jugendschutz.net und der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS). Es steht für Medienkompetenz, Jugendschutz und mehr Rücksicht auf Kinder im Internet. Medienexperten recherchieren nach fachlichen Kriterien attraktive Inhalte im Internet für Kinder bis zwölf Jahren und stellen sie auf www.klick-tipps.net vor. So lernen Kinder, Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen interessante Kinderangebote kennen. Das Redaktionsteam arbeitet dazu eng mit einer Kinderredaktion zusammen.

 


» weitere Meldungen

 



Über diese Seite


Über diese Seite





Über diese Seite




Über diese Seite

Versand GRATIS!


«Wuppertaler-Kinder.de»
c/o Behindert - na und? e. V.
Arrenberg´sche Höfe 4
42117 Wuppertal

Tel. 02 02 - 87 02 32 31


Optimiert für:
1024 x 768 Px
Bitte JavaScript aktivieren
Firefox > 3
Interner Explorer > 6

http://de.wikipedia.org






nachPfeil nach obenoben