wuppertaler-kinder.de im Juni!!
» Der Frühling kommt mit 520 tollen Familienterminen
» Hier ist immer was los! Kinder- und Jugengtreffs in Wuppertal
Achtung:
Erlebe Spiel und Spaß auf dem großen Abenteuerspielplatz sowie in den drei Indoorspielplätzen! Die neuesten Attraktionen sind neben der gigantischen Boots-Wasserrutsche der neue große Wasserspielplatz und die Gokart-Bahn für jüngere Kinder. Besonders Kindergeburtstage lassen sich im Bubenheimer Spieleland erlebnisreich und stressfrei gestalten. Auf über 4000 m² Indoorspielflächen auch bei “schlechtem” Wetter Spiel- und Freizeitspaß erleben.
Ob Regen oder Sonnenschein – Bubenheimer Spieleland lädt zum Spielen ein!
Wuppertaler-Kinder.de und Bubenheimer-Spieleland.de verlosen 5 x 2 Geschenkgutscheine!
Mit etwas Glück kannst du zwei Geschenkgutscheine gewinnen!
Schick uns eine selbstgestaltete Postkarte (Thema: Wuppertaler Kinder / kindisch keiner wie wir) bis zum 06.07.2013 zu.
Unter allen Einsendungen ziehen wir 5 Gewinner!
Unsere Adresse lautet: Förderzentrum Arrenberg, Wuppertaler-Kinder.de, Stichwort: Gewinnspiel, Simonstraße 34-36, 42117 Wuppertal
Teilnahmebedingungen: Möchten Sie an unserem Gewinnspiel teilnehmen? Dann schreiben Sie mit Stichwort: Gewinnspiel und Adresse an: Förderzentrum Arrenberg, Wuppertaler-Kinder.de, Simonstraße 34-36, 42117 Wuppertal, per Mail an kontakt@wuppertaler-kinder.de.
Keine Barauszahlung der Gewinne. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!
Wuppertaler-Kinder.de – Mitarbeiter, sowie deren Angehörige dürfen nicht an unseren Gewinnspielen teilnehmen.

Der Kulturrucksack ist ein Sack voller Möglichkeiten:
Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren können in einwöchigen Ferienworkshops fotografieren, tanzen, filmen, Trickfilme basteln, Musik machen, Theater spielen, Wände gestalten und Spuren in ihrer Stadt hinterlassen. Die Workshops werden von Wuppertaler Künstlerinnen und Künstlern angeleitet.
Das Konzept wurde vom Kulturbüro und vom Fachbereich Jugend & Freizeit in Kooperation mit dem Kommunikationszentrum “die börse” entwickelt.
Die Förderung durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport ermöglicht es den Veranstaltern, die Workshops extrem kostengünstig anzubieten. (25,00 Euro /Woche inkl. Mittagessen, Ermässigungen möglich).
Der Besuch der Ferienworkshops ist auch für Kinder mit körperlichen und geistigen Einschränkungen möglich. 
Die Anmeldung sollte in diesem Falle bitte telefonisch unter
Telefon: 02 02 – 563 76 66 (KulturKarte Wuppertal) erfolgen.
Zusätzlicher Betreuungsbedarf wird in Kooperation mit dem
Förderzentrum Arrenberg gewährleistet.
Es wäre schön, wenn möglichst viele Kinder und Jugendliche an diesem Kursprogramm teilnehmen würden.
Weitere Informationen gibt es unter: www.kulturrucksack.nrw.de oder unter: www.wuppertal.de
Am 15. und 16. Juni ist es wieder soweit: Schloss Burg lädt ein zu zwei erlebnisreichen Tagen für Kinder jeden Alters. Wie
gehabt gibt es verschiedene kostenfreie Aktionen, u.a. Kinderschminken, Ponyreiten, Kaspertheater, Schwertschule, Gauklerei, Gewinnspiel und mittelalterliche Spiele und zusätzlich kostenpflichtige Programmpunkte, bei denen die Kinder Dinge wie Schwerter, Bögen, Trommeln, Glaskugeln und Filzketten mit nach Hause nehmen oder eine Runde mit dem Dampftraktor drehen können.
Auf der Nordterrasse lädt eine Falknerei dazu ein ihre imposanten Vögel aus der Nähe zu betrachten. Im Bergfried liegen Bastelmaterialien zur freien Verfügung aus, an denen sich jeder nach Lust und Laune selbst bedienen kann. Neu in diesem Jahr ist eine große Tombola bei der jedes Los gewinnt.
Vor den Toren lockt wie immer ein buntes Gastronomieangebot mit Waffeln, Eis, Würstchen, Pommes und einem Bonbonmacher, dem auch gleich bei der Arbeit zugeschaut werden kann.
Übrigens: Das Fest findet auch bei Regen statt. Dann überwiegend in den Innenräumen.
Wann: 15.06 + 16.06.2013, 10.00 – 18.00 Uhr
Kosten: 6,00 Euro Erwachsene, 3,50 Euro Kinder, Familienkarte 16,00 Euro.
Bergisches Museum Schloss Burg an der Wupper, Schlossplatz 2, 42659 Solingen, www.schlossburg.de
Schaufenster
Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für unter Dreijährige ab Anfang August bringt nach Ansicht der AWO die Qualität der Betreuung in Gefahr. Der enorme Druck, diesen Anspruch erfüllen zu können, führe zu Qualitätseinbußen. Vielerorts würden Übergangslösungen zu Dauereinrichtungen.
Rund zwei Monate vor Inkrafttreten des Rechtsanspruchs auf einen Krippenplatz hat die Arbeiterwohlfahrt (AWO) vor Abstrichen an der Betreuungsqualität gewarnt. “Die Umsetzung des Rechtsanspruches dreht sich vielerorts in erster Linie um die Erreichung von Quoten”, kritisierte der AWO-Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler in Berlin. Die Qualität der Kinderbetreuung sei dabei “ins Hintertreffen geraten”.
Stadler warnte davor, Qualitätsstandards zugunsten der Quote aufzugeben. Eine qualitativ gute Kita-Betreuung beinhalte vor allem Möglichkeiten zur Förderung der Sprachentwicklung insbesondere bei Kindern mit Migrationshintergrund und aus bildungsfernen Haushalten, sowie die Förderung der sozialen Kompetenz und motorischer Fähigkeiten. Werde pauschal die Gruppengröße bei gleichbleibender Erzieherzahl erhöht, kann es laut AWO keine gute Betreuung mehr geben. “Darunter leiden nicht nur die Kinder, sondern auch die Fachkräfte”, warnte Stadler. Die zusätzliche Arbeitsbelastung führe zu erhöhten Krankschreibungen.
Die AWO, Trägerin von über 2300 Kitas im Bundesgebiet, hatte in den Einrichtungen nachgefragt. “Wir arbeiten hier ständig hart an der Grenze zu kindeswohlgefährdenden Bedingungen”, sagte eine Kita-Leiterin zur engen Personalsituation.
Überbelegung, Überlastung der Erzieher und Fachkräftemangel sind demnach in mehr als die Hälfte der Kitas ein Problem. Viele sehen sich unter dem Druck, mehr Plätze anzubieten, ohne die Infrastruktur aufstocken zu können – nach dem unfreiwilligen Motto: Einer passt noch rein. “Häufig schlagen Kommunen ungeeignete Räume zur Nutzung vor, etwa Mehrzweckhallen oder Container”, berichtete Stadler.
Trotz des viel gelobten breiten Kita-Angebots in Ostdeutschland ist der Betreuungsschlüssel für jüngere Kinder gerade dort häufig besonders schlecht. Das belegt der Bertelsmann-Ländermonitor vom Juli 2012: Während im Saarland das Verhältnis Erzieher-Krippenkind bei etwa 1:3 liegt, ist es in Brandenburg, Sachsen oder Sachsen-Anhalt bei etwa 1:6.
Der Wohlfahrtsverband forderte bundeseinheitliche Mindeststandards auf Grundlage pädagogischer Vorgaben sowie eine Entlastung der Kommunen. Der Bund müsse einen Großteil der Betriebskosten der Kitas übernehmen. Wenn die Betreuungsqualität derart leide, dass Kinder in ihrer Entwicklung Schaden nehmen könnten, müssten Konsequenzen gezogen werden, sagte Stadler.
“Damit wir junge Kinder optimal betreuen und fördern können, brauchen wir mehr Qualität, als wir sie zur Zeit haben”, sagte auch der Entwicklungspsychologe Rainer Strätz, Leiter des Sozialpädagogischen Instituts NRW in Köln. Vor allem die Sprachförderung leide unter diesen Umständen. Zurzeit fehlten bundesweit noch weit über 100.000 Kita-Plätze, schätzte Stadler. Verschiedenen Berechnungen zufolge werden zudem 15.000 bis 30.000 Erzieher zusätzlich gebraucht.
Ab dem 1. August 2013 haben alle Kinder vom ersten Lebensjahr an einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz. Während die große Mehrheit der Landkreise nach eigener Einschätzung Eltern ab dann einen Platz für Kinder unter drei Jahren anbieten kann, rechnen die Städte mit einer deutlich größeren Versorgungslücke.
Der Deutsche Anwaltsverein erwartet indes keine Klagewelle in Zusammenhang mit dem Rechtsanspruch. “Wir rechnen mit einigen vereinzelten Verfahren”, sagte Ronald Richter vom Anwaltsverein der “Passauer Neuen Presse”. Von den Kommunen, die ihre Hausaufgaben bisher nicht gemacht hätten, sei “eine Schlussoffensive” gestartet worden, um den Rechtsanspruch doch noch erfüllen zu können.
(Quelle: n-tv.de , ppo/dpa; 30.05.13)
Seit 2007 wird das Elterngeld gezahlt. Bis zu 12 Monate bekommen Väter und Mütter
Elterngeld, eine Verlängerung um zwei “Partnermonate” ist möglich. Noch immer empfangen vor allem Mütter das Elterngeld, aber der Anteil der Väter erreicht einen neuen Höchsstand.
Immer mehr Väter in Deutschland bekommen Elterngeld. Mehr als jeder vierte Vater (181.000) der rund 663.000 im Jahr 2011 geborenen Kinder habe diese Leistung bezogen, berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden (Destatis). Das sind rund zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr und so viele wie noch nie. Allerdings: Drei von vier Vätern (77 Prozent) bezogen das Geld für maximal zwei Monate, nur knapp 7 Prozent nahmen die Leistung für zwölf Monate in Anspruch. Zum Vergleich: Mütter bekamen zu 95 Prozent Elterngeld, neun von zehn bezogen das Elterngeld für zwölf Monate.
Vor allem in Bayern (35,8 Prozent) und Sachsen (35,6 Prozent) beantragten Väter das Geld. Schlusslicht war das Saarland mit 17,5 Prozent. In Jena (Thüringen/47,2 Prozent) und im Landkreis Cham (Bayern/46,2 Prozent) beteiligte sich fast jeder zweite Vater, in Hagen und Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) nur jeder zehnte.
Im Durchschnitt erhielten Väter, die vor der Geburt des Kindes erwerbstätig waren, im ersten Bezugsmonat 1204 Euro. Das ist deutlich mehr als bei Müttern (868 Euro). In den meisten süddeutschen und westdeutschen Kreisen betrug der durchschnittliche Anspruch mehr als 1200 Euro. Die Kreise, in denen dieser niedriger als 1000 Euro war, lagen den Statistikern zufolge vor allem in Ostdeutschland. Die Höhe des Elterngeldes richtet sich nach dem zuvor bezogenen Einkommen.
Weitere interessante Links zum Thema: http://www.n-tv.de/ratgeber oder http://www.n-tv.de/wissen oder http://www.n-tv.de/politik/Aufgepasst-beim-Elterngeld
(Quelle und Bildnachweis: n-tv, 27.05.13)
wuppertaler-Kinder.de veranstaltet am 25.05.2013 – ab 10 Uhr geht es los und endet um 15 Uhr – einen Kindersachen-Trödelmarkt auf dem Gelände des Förderzentrums Arrenberg (Hinterhof).
Eine kunterbunte Auswahl an Kinderkleidung, Kinderspielen, Puzzle, Puppen, Kinderliteratur, Fahrräder, Roller, Kinderwagen…alles Rund ums Kind! Von Privat an Privat. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, im nahegelegenen Café Simonz gibt es Kaffee, Kuchen und andere Leckereien.
Das Team von Wuppertaler-Kinder.de freut sich über Ihren Besuch!
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Veranstaltungsort: Simonsstraße 34-36 42117 Wuppertal Parkplätze können nicht gestellt werden! |
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