Deutsche Geschichte


Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, in Bonn

Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland zeigt deutsche Zeitgeschichte vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart. Die Dauerausstellung “Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945″ präsentiert Politik-, Wirtschafts- und Gesellschaftsgeschichte, wichtige Trends in Kunst und Kultur sowie Lebensbedingungen des Alltags. Etwa 7000 Exponate – Gegenstände, Dokumente, Fotos und Medien – stehen zueinander in Beziehung, sind in Szenen und Ensembles zusammengestellt. Die Bandbreite der Ausstellungsstücke reicht vom Originalmobiliar des ersten Deutschen Bundestages über Teile eines sowjetischen T 34-Panzers, ein Original-Kino aus den 1950er Jahren, einen Hippie-Bulli bis zum Haftbefehl für Erich Honecker und den Hut des ersten türkischstämmigen Schützenkönigs in Paderborn.

Die Museumspädagogik und der Besucherdienst des Hauses bieten Programme für alle Altersstufen – von Unterrichtsmaterialien, Workshops bis zum Kindergeburtstag und zur Teen-Group.


Das Haus der Geschichte ist Barrierefrei eingerichtet, zusätzliche Hilfsmittel können am Informationsschalter ausgeliehen werden!

Der Garten ist über einen gesonderten Weg für Rollstuhlnutzer zugänglich.


Haus der Geschichte
der Bundesrepublik Deutschland

Willy-Brandt-Allee 14

53113 Bonn

Telefon: 02 28 – 91 65 0

www.hdg.de/bonn

Öffnungszeiten: Di. – Fr.: 9.00 – 19.00 Uhr
Sa. + So.: 10.00 – 18.00 Uhr

Besuchergruppen-Anmeldungen:
Telefon: 02 28 – 9 16 54 00 in der Zeit
Mo. – Fr.:  9.00 – 16.00 Uhr




Industriekultur


Hespertalbahn Museumseisenbahn Essen

Genießen Sie doch mal eine Fahrt im historischen Personenwagen der Hespertalbahnent entlang des Baldeneysees.


Das lebendiges Denkmal der Industriegeschichte hat ihren Ursprung als normalspurige Eisenbahn mit Dampfloks. Neben dem Erz- und Kalktransport lag Die Hauptaufgabe der Eisenbahn im Kohlen- und Abraumtransport,sowie Für die Bergwerksbelegschaft gab es seit 1927 sogar einen eigenen Personenverkehr.

Mit der Schließung der ansässigen Zeche Pörtingssiepen wurde die Eisenbahn nicht mehr benötigt. Zwei Jahre nach Schließung der Zeche gründeten engagierte Eisenbahnfans den Verein, um dieses Industriedenkmal zu retten. Seitdem wird die heutige Museumseisenbahn vom Hespertalbahn e.V. erhalten und mit Dampf- und Dieselloks betrieben.


Hespertalbahn e.V.

Postfach 150 223

45242 Essen

Telefon: 02 01 – 40 85 619

www.hespertalbahn.de


Ort: zum Alten Bahnhof Kupferdreh

Fahrtzeiten: siehe PDF (klick hier)

Kosten:

Einzelfahrt 2,80 € Erwachsene, 2,00 € Kinder, Hin-Rück 4,00 € Erwachsene, 3,00 € Kinder,
Familienkarte 12,00 €

Mitfahrt auf Dampflok: Fahrpreis + 4,00 €

Mitfahrt auf Diesellok: Fahrpreis + 8,00 €





Deutsches Drahtmuseum

Zivilisation ohne Draht? Undenkbar! Der so unscheinbar wirkende Werkstoff hatte immer eine Schlüsselfunktion für den technischen Fortschritt.


Altena ist seit dem Mittelalter Zentrum des deutschen Drahtgewerbes. Hier ist auch Sitz des Deutschen Drahtmuseums. Das Museum liegt 300 m unterhalb der bekannten Burg Altena.  “Vom Kettenhemd zum Supraleiter” wird Die Technikgeschichte des Drahtes wird unter dem Motto “Vom Kettenhemd zum Supraleiter” ebenso thematisiert wie seine Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte.


Wie ein Draht hergestellt wird, unter welchen Bedingungen arbeiteten die Drahtzieher, was kann Draht alles leisten, wie wird er weiterverarbeitet, welche zukünftige Einsatzgebiete von Draht gibt es?  Alle diese Fragen und mehr werden in diesem Museum erklärt.


Mit Hilfe einer zeitgemäßen, abwechslungsreichen Präsentation und spannenden Objekten und Experimenten wird die Ausstellung nie langweilig.


Deutsches Drahtmuseum

Fritz-Thomée-Straße 12

58762 Altena

Telefon: 0 23 52 – 96 67 411

www.drahtmuseum.burg-altena.de

Öffnungszeiten:

Di. – Fr.:  9.30 – 17.00 Uhr,
Sa. +  So.: 11.00 – 18.00 Uhr

Kosten:

Erwachsene 6,00 €, Kinder 3,50 €,
Familien 12,00 €





Heinrichshütte in Hattigenwuppertaler-kinder.de präsentiert Heinrichshütte in Hattingen

Museum für Eisen und Stahl

150 Jahre lang sprühten Funken, wenn die Hochöfen der Henrichshütte das flüssige Eisen ausspuckten. Heute machen wir an diesem einzigartigen Originalschauplatz für Sie die Geschichte von Eisen und Stahl lebendig.

Schicken Sie Ihre Kinder mit dem Museumsmaskottchen „Ratte“ auf Entdeckungstour, lernen Sie Tiere und Pflanzen der Industriebrache in der Öko-Werkstatt kennen und lassen Sie sich von einer Führung über das Gelände faszinieren.

Die Ratten-Führung für Kinder ist jeden Sonntag um 14.30 Uhr und kostet 2,00 euro zusätzlich zum Eintritt.

Familien und Kinder können den “Weg der Ratte” zu den normalen Öffnungszeiten des Museums alleine , ohne Führung, erkunden.


LWL-Industriemuseum

Westf. Landesmuseum für Industriekultur

Henrichshütte Hattingen

Werksstraße 31-33

45527 Hattingen

Tel. 02324 9247-140

www.lwl.org/industriemuseum/standorte/henrichshuette-hattingen


Öffnungzeiten:

Di. – So.: 10.00 – 18.00 Uhr

Fr.: 10.   – 21.30 Uhr

Kosten:

Erwachsene 4,00 €

Kinder 6 – 17 Jahre 1,50 €

Familien-Tageskarte 9,00 €






Zeche Nachtigal in Witten wuppertaler-kinder.de präsentiert Stollen Nachtigal in Witten

Wiege des Ruhrbergbaus

Das Ruhrgebiet ist auf Kohle gewachsen. Vor fast 200 Jahren förderte man an den Hängen des Flusses, der dem gesamten Revier seinen Namen gab, die ersten Brocken des schwarzen Goldes zu Tage. Auf der Zeche Nachtigall im Wittener Ruhrtal bringen wir Sie zurück in die Zeit, als man zum Kohleabbau noch waagerechte Stollen in die Hänge trieb und später die ersten Schächte in die Tiefe grub. Ausgerüstet mit Helm und Grubenlampe gelangen Sie in unserem Besucherbergwerk durch niedrige Gänge zu einem echten Steinkohleflöz und erleben die einzigartige Atmosphäre eines historischen Abbaubetriebes unter Tage.

Jede Menge Angebote gibt es für Kinder auf der Zeche Nachtigall. Highlight des Besuchs sind die Führungen durch den Nachtigallstollen, die mehrmals am Tag stattfinden.


LWL-Industriemuseum

Westf. Landesmuseum für Industriekultur

Zeche Nachtigall

Nachtigallstraße 35

58452 Witten

Telefon: 0 23 02 – 93 66 40

www.lwl.org/industriemuseum/standorte/zeche-nachtigall

Öffnungzeiten:

Di. – So.: 10.00 – 18.00 Uhr

Kosten:

Erwachsene 3,00 €,

Kinder 6 – 17 Jahre 1,50 €,

Familien-Tageskarte 7,50 €




Die Schauplätze des LVR-Industriemuseums

An unseren sechs Schauplätzen in Oberhausen, Ratingen, Solingen, Bergisch Gladbach, Engelskirchen und Euskirchen wird die Geschichte der Arbeit und die Industriekultur des Rheinlandes lebendig: In der ältesten Fabrik auf dem europäischen Kontinent, einer historischen Papiermühle, einer Spinnerei, einer Scherenschmiede, einer Tuchfabrik und in einer ehemaligen Zinkfabrik. Maschinen, Fabrikhallen, Exponate und Präsentationen sind Zeitzeugen eines faszinierenden Kulturumbruchs.


Schauplatz Bergisch Gladbach >Papiermuseum<

Papiermühle Alte Dombach, Kürtener Straße, 51465 Bergisch Gladbach, Telefon: 0 22 34 – 99 21-555


Schauplatz Engelskirchen >eines der ersten Elektrizitätswerke<

Baumwollspinnerei Ermen & Engels, Engels-Platz 2, 51766 Engelskirchen, Telefon: 0 22 34 – 99 21-555


Schauplatz Euskirchen >Tuchfabrik<

Tuchfabrik Müller, Carl-Koenen-Str. 25b, 53881 Euskirchen, Telefon: 0 22 34 – 99 21-555


Schauplatz Oberhausen >Vergangenheit der Eisen- und Stahlindustrie<

Hansastraße 20, 46049 Oberhausen, Telefon: 0 22 34 – 99 21-555


Schauplatz Ratingen >Erste Fabrik auf dem europäischen Kontinent<

Textilfabrik Cromford, Cromforder Allee 24, 40878 Ratingen, Telefon: 0 22 34 – 99 21-555


Schauplatz Solingen >Gesenkschmiede Hendrichs<

Gesenkschmiede Hendrichs, Merscheider Str. 289-297, 42699 Solingen, Telefon: 0 22 34 – 99 21-555



Stand 07/2016




Für die Richtigkeit und Aktualität der Preise und Öffnungszeiten übernehmen wir keine Garantie!


Da die Veranstalter Preise und Öffnungszeiten evtl. verändern und uns dies nicht immer zeitnah mitteilen, sollten Sie zur Sicherheit nochmal auf der Internetseite des jeweiligen Veranstalters nachschauen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!!!

Cromforder Allee 24
40878 Ratingen
Tel. 0 21 02 / 86 44 90

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