Tag der OffenenTür in Wuppertaler Kindertageseinrichtungen
Von 14.00 bis 16.00 Uhr sind die Tageseinrichtungen dann für alle kleinen Wuppertaler im Alter von einem bis drei Jahren und für deren Eltern und Geschwister zu einem “Schnuppernachmittag” geöffnet.
Während die Kleinen die Einrichtungen erkunden und schon mal probe-spielen können, haben die Eltern Gelegenheit, sich Profil und Ausrichtung der Einrichtungen anzusehen, das Bildungsangebot kennen zu lernen, Fragen rund um den Kindergarten zu klären und den Tag möglicherweise schon für die Anmeldung ihres Kindes zu nutzen. Die Vergabe der Plätze für das nächste Kindergartenjahr, das am 1.August 2011 beginnt, startet schon im Herbst.
Die Eltern wurden im Vorfeld schriftlich zum “Schnuppernachmittag” eingeladen und haben eine Liste mit den Einrichtungen erhalten, die beim Tag der Offenen Tür mitmachen.
Eltern, die am 20. September keine Zeit haben, können natürlich auch einen anderen Besuchstermin mit den Leiterinnen der Tageseinrichtungen vereinbaren.
Der Stadtbetrieb Tageseinrichtungen für Kinder unterstützt die Eltern gerne bei der Suche nach einem geeigneten Betreuungsangebot. Die Mitarbeiterinnen des Beratungsservice stehen für eine persönliche Beratung montags, mittwochs und freitags von 8.00 – 12.30 Uhr oder nach Vereinbarung im Verwaltungsgebäude Neumarkt 10, Zimmer 427, sowie telefonisch unter: 02 02 – 563 – 22 79 und 563 – 27 08 zur Verfügung. Liste der teilnehmenden Tageseinrichtungen (PDF)
(Quelle: Stadt Wuppertal)
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Auf in die neue Spielzeit mit dem Theaterstück CHATROOM
Ein Stück für Jugendliche ab 14 Jahre bietet das Kinder-und Jugendtheater Wuppertal.
Vier Jugendliche treffen aufeinander in einem Chatroom. Die Regel: Keiner nennt seinen richtigen Namen, niemand verrät, auf welcher Schule er ist. Klar ist nur: Alle stammen aus derselben Stadt. Alle sind im selben Alter. Und alle fühlen sich nicht ernst genommen als Teenager.
Als Jim dazu kommt, wird aus einem harmlosen Spaß ein bitteres Wortgefecht, bei dem es am Ende um nicht weniger als Jims Leben geht…
CHATROOM ist spannend wie ein Thriller, zeigt aber auch die Probleme einer Generation, für die es selbstverständlich geworden ist, immer online zu sein.
CHATROOM feiert am Freitag, den 10.09.2010 seine Premiere und ist bis Ende September im Programm des Kinder- und Jugendtheaters Wuppertal. Im Jahr 2011 ist es im Februar auf Tournee im Umland .
Informationen und Kartenbestellung: www.kinder-jugendtheater.de
Vier Jugendliche treffen aufeinander in einem Chatroom. Die Regel: Keiner nennt seinen richtigen Namen, niemand verrät, auf welcher Schule er ist. Klar ist nur: Alle stammen aus derselben Stadt. Alle sind im selben Alter. Und alle fühlen sich nicht ernst genommen als Teenager.
Als Jim dazu kommt, wird aus einem harmlosen Spaß ein bitteres Wortgefecht, bei dem es am Ende um nicht weniger als Jims Leben geht…
Chatroom ist spannend wie ein Thriller, zeigt aber auch die Probleme einer Generation, für die es selbstverständlich geworden ist, immer online zu sein.
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Elterliche Sorge: Schon vor der Reform mehr Rechte für ledige Väter
Bei der elterlichen Sorge hat sich die Rechtslage geändert. Ledige Väter haben heute mehr Rechte als vor einem Monat. Bisher hatten Väter nichtehelicher Kinder keine Möglichkeit, das gemeinsame Sorgerecht gegen den Willen der Mutter zu bekommen. Die Zustimmungsverweigerung der Mutter konnte nicht einmal gerichtlich überprüft werden – das haben der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und das Bundesverfassungsgericht beanstandet.
Ab sofort können betroffene Väter eine gerichtliche Entscheidung beantragen, wenn dem gemeinsamen Sorgerecht die Zustimmungsverweigerung der Mutter entgegensteht. Vorläufige Anordnungen des Bundesverfassungsgerichts schaffen neue Rechtsschutzmöglichkeiten. Betroffene Väter müssen nicht auf die gesetzliche Neuregelung warten. Das Bundesjustizministerium arbeitet an einer gesetzlichen Neukonzeption, die immer dann zum gemeinsamen Sorgerecht führt, wenn das Kindeswohl nicht entgegensteht. Die intensiven Gespräche mit Rechts- und Familienpolitikern der Regierungskoalition werden zügig fortgesetzt. Die diskutierten Modelle und Überlegungen müssen jetzt so zusammengeführt werden, dass dem Wohl der betroffenen Kinder optimal Rechnung getragen wird.
Die Antworten auf die häufigsten Fragen zum gemeinsamen Sorgerecht, zu der geplanten Neuregelung und den vorläufigen Anordnungen des Bundesverfassungsgerichts finden Sie unter www.bmj.de/sorge-umgangsrecht (Quelle:BMJ vom 19.08.10).
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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) – Für Kinder ein offenes Ohr haben
Eltern sollten Kindern das Gefühl vermitteln, dass sie ihnen auch schlimme Dinge anvertrauen können. Dadurch lernten die Mädchen und Jungen, in schwierigen Situationen um Hilfe zu bitten, erklärt dei Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln.
Wenn Kinder dagegen auf Unverständnis stoßen, ziehen sie sich möglicherweise zurück oder lassen ihre Wut an anderen aus. Um Kinder zu unterstützen, gibt die BZgA in ihrem Magazin “Starke Kinder” weitere Tipps:
Interesse zeigen: Eltern sollten ihr Kind fragen, was es am Tag erlebt hat, was gut und was nicht so gut gelaufen ist.
Zuhören: Das Kind sollte erzählen (können), was es beschäftigt. Dabei sollten Eltern signalisieren “Du bist okay so, wie du bist” und ihm sagen, dass es auch dann zu ihnen kommen kann, wenn es Probleme gibt.
Probleme lösen: Vorwürfe führen meist nicht weiter. Stattdessen sollte man anbieten, gemeinsam eine Lösung zu suchen.
Das Heft “Starke Kinder” gibt es gratis bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung oder unter: www.bzga.de (Quelle: WZ, 08.09.2010)
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JeKi: Fachtagung “Kunststück Kooperation“ für Grund- und Musikschullehrkräfte
Am 6. November 2010 lädt die Stiftung Jedem Kind ein Instrument gemeinsam mit dem Arbeitskreis für Schulmusik, dem Landesverband der Musikschulen in NRW und dem Verband Deutscher Schulmusiker NRW Lehrkräfte, Schulleitungen und Interessierte zur Tagung “Kunststück Kooperation“ von 10:00 – 17:30 Uhr in den RuhrCongress Bochum ein.
“Jedem Kind ein Instrument“ lebt von der Kooperation der Grund- und Musikschulen. Ziel der Fachtagung ist es, Impulse für die Zusammenarbeit zu geben. ReferentInnen und TeilnehmerInnen diskutieren wie Grund- und Musikschulen ihre jeweiligen Ressourcen und Fähigkeiten einbringen können und erarbeiten Ideen für eine gelungene und nachhaltige Bildungspartnerschaft. Prof. Dr. Andreas Lehmann von der Hochschule für Musik Würzburg führt seinem Vortrag “Gehört Instrumentalspiel zur Allgemeinbildung?“ in den Tag ein. Rolf Kessler vom Bildungsbüro Düsseldorf spricht über die Herausforderungen regionaler Bildungsnetzwerke für die Partner vor Ort.
In den einzelnen Foren besprechen die TeilnehmerInnen unter anderem Aspekte der Elterneinbindung, individuelle Förderung im Rahmen von gruppenbezogenem Unterricht, Merkmale guter Teamarbeit oder basale Wahrnehmungsförderung als Grundlage im Musikunterricht für alle Kinder. Auch orientalische Rhythmen und das Singen mit Grundschulkindern kommen nicht zu kurz. Die Organisation des Programms “Jedem Kind ein Instrument“ wird in einem moderierten Austauschforum thematisiert.
Ein Anmeldeformular und weitere Informationen zur Tagung finden Sie unter www.jedemkind.de. Anmeldeschluss ist der 8. Oktober 2010.
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Stadt Wuppertal: Ausbau des U-3-Angebots fehlen zugesagte Mittel
Das Betreuungsangebotes für Kinder unter drei Jahren auszuweiten, stellt die einzelnen Träger vor neue Herausforderungen. Dies gilt für die pädagogische Arbeit wie für die Ausstattung der Einrichtungen. Die Stadt Wuppertal hofft derweil auf die Weitergabe zugesagter Mittel für den Ausbau des U-3-Angebots.
Um pädagogische Konzeptionen umsetzen zu können, sind in vielen Fällen teilweise gravierende räumliche Veränderungen erforderlich. Auch Spielmaterial muss angepasst werden. Mit Hilfe von Bundesmitteln werden zum Beispiel Um- und Ausbauten vorgenommen oder Wickelkommoden und altersentsprechendes Spielzeug besorgt.
Die verschiedenen Träger stellten bisher Anträge mit einem Gesamtvolumen von rund 6,2 Millionen Euro für Umbaumaßnahmen und Ausstattungen. Bewilligt wurden vom Land NRW bis heute etwa 2,2 Millionen Euro. Davon entfallen in Wuppertal zur Zeit 86 Prozent auf Maßnahmen Freier Träger und 14 Prozent auf städtische Maßnahmen.
Diese notwendigen Maßnahmen umzusetzen, bedeutet für viele Träger von Tageseinrichtungen momentan eine große Belastung. Zum aufwändigen Antragsverfahren zur Bewilligung der Fördermittel kommt seit kurzem auch noch die Sorge hinzu, dass eben jene Fördermittel nicht mehr im benötigten Umfang vom Land zur Verfügung gestellt werden könnten.
Die Zusage des Landes, schon vor Eingang des Bewilligungsbescheides mit den Maßnahmen beginnen zu können, wurde kurzfristig zurückgenommen und eine Kontingentierung der noch zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel angekündigt. Etliche Träger haben im Vertrauen auf die bestehende Regelung bereits Kinder unter drei Jahren aufgenommen und die entsprechenden Verträge abgeschlossen …mehr unter: www.wuppertal.de (Quelle: Stadt Wuppertal 24.08.10)
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